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Von Neil Endley, Global Director, Beratung und Technik
In einer Automobilindustrie, die von systemischer Volatilität geprägt ist, reichen traditionelle strategische Planung und reaktives Risikomanagement nicht mehr aus. OEMs setzen massiv auf Elektrifizierung und autonome Technologien, während sie gleichzeitig geopolitische Spannungen und anhaltende Umwälzungen in der Lieferkette bewältigen müssen. In diesem Umfeld ist ein einziger folgenschwerer Lieferantenausfall nicht nur ein operatives Problem, sondern eine strategische Bedrohung, die den Ruf der Marke, die Marktposition und die Rentabilität wichtiger Investitionen gefährden kann.
Die reaktiven, personenabhängigen Methoden, die viele Unternehmen bei Lieferantenkrisen anwenden, sind Symptome eines veralteten Systems. Um in dieser neuen Ära zu gewinnen, brauchen Unternehmen eine systematische Fähigkeit zum Aufbau von Widerstandsfähigkeit. Das Eskalationsmanagement-Framework von TRIGO bietet dieses System. Es verwandelt die chronische Schwäche der Instabilität von Zulieferern in eine Quelle für betriebliche Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsvorteile. Mit unserer proaktiven, datengesteuerten Methodik lassen sich Krisen nicht nur schneller lösen, sondern es wird auch eine anpassungsfähigere und leistungsfähigere Zuliefererbasis aufgebaut, die Volatilität in eine Wachstumschance verwandelt.
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