VSM: Erstellung einer Wertstromkarte - #OE024

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Preis auf Anfrage

  • Dauer 2 Tage
  • Validierung TRIGO-Schulungszertifikat
  • Trainingstyp Präsenz
  • LiefermethodeVor Ort
  • Sitzungstyp Offene Schulung
    Exklusiv für Ihre Firma
  • Anzahl der Teilnehmer 4 min. - 8 max. (vor Ort)
  • Sprachen Schulungsunterlagen: Englisch/ Französisch/Rumänisch. Ausbilder: TRIGO-Ausbilder in der ganzen Welt in 25 unterschiedlichen Sprachen

Beschreibung

Value Stream Mapping (VSM) ist ein Lean-Management-Instrument, das den gesamten Ablauf von der Kundennachfrage bis zur Auslieferung von Produkten oder Dienstleistungen visualisiert. Es hilft dabei, wertschöpfende Tätigkeiten und Verschwendungsquellen zu identifizieren, sodass Sie sowohl Material- als auch Informationsflüsse straffen und optimieren können, um die Gesamtleistung zu steigern.

Selbst wenn Sie bereits Lean-Projekte umgesetzt haben, bietet VSM einen strukturierten Rahmen, um Ihre Lean-Initiativen zu steuern und messbare Verbesserungen im gesamten Werk zu erzielen.

  • Verstehen Sie die Prinzipien, Herausforderungen und den Umfang der Wertstromanalyse (VSM).
  • Identifizieren Sie die wichtigsten Abläufe, die für eine VSM-Analyse geeignet sind.
  • Machen Sie sich mit zentralen Lean-Konzepten wie Durchlaufzeit, Taktzeit und Muda vertraut.
  • Erstellen Sie eine übersichtliche und gut dokumentierte Karte des Ist-Zustands.
  • Entwickeln Sie unter Anwendung der zentralen Lean-Prinzipien eine grobe Zielzustands-Karte und definieren Sie einen übergeordneten Aktionsplan, um den Zielzustand zu erreichen.
  • Leiter der Industrieabteilung
  • Produktionsleiter
  • Prozessmanager
  • Angehende Lean-Manager
  • Produktionsaufseher.

In offenen Schulungen arbeiten die Teilnehmer anhand einer Fallstudie, die auf einem realen Szenario basiert. Sie werden dabei angeleitet, die drei Schlüsselkomponenten ihres ersten VSM selbstständig zu erstellen: die Ist-Zustands-Karte, die Soll-Zustands-Karte und den Makro-Aktionsplan. Ein schrittweiser Überprüfungsprozess gewährleistet einen konsistenten Fortschritt und die vollständige Beherrschung des Instruments.

Bei Inhouse-Schulungen ist es möglich, sich nach vorheriger Vorbereitung auf eine unternehmensspezifische Situation zu konzentrieren. Die Schulungsdauer kann je nach Umfang der Studie und der Verfügbarkeit vorhandener Daten angepasst werden.

Bewertung der erworbenen Fähigkeiten anhand eines Fragebogens, der Rollenspielszenarien enthält.

Teilnehmerordner mit Schulungspräsentationen und Übungsmaterialien. Die Schulungsunterlagen im digitalen Format werden den Teilnehmern einige Tage vor dem Kurs zur Verfügung gestellt.

Schulung:

Beratungsdienstleistungen: TRIGO kann Sie bei der praktischen Umsetzung des Systems in Ihrem Unternehmen unterstützen. Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

Voraussetzungen

Kenntnisse der wichtigsten Lean-Grundlagen, wie z. B. Taktzeit, Muda (nicht wertschöpfende Tätigkeiten), Just-in-Time, Pull- und Push-Fluss, Arbeitsplatzgestaltung (U-förmige Zellen, Chaku-Chaku) und Produktionsausgleich (Heijunka) u. a.

Erforderliche Ausrüstung: PC + zuverlässige Internetverbindung

Ausbildungsprogramm

  1. Die wichtigsten Vorteile des Wertstromanalyses, einem strategischen Instrument zur Umsetzung von Lean.
  2. Die 3 Phasen der Wertstromanalyse:
    1. Ist-Zustand
    2. Soll-Zustand
    3. Der Umsetzungsplan auf Makroebene.
  3. Die 10 Schritte zur Erstellung einer Ist-Zustandsanalyse.
  4. Die 8 Schlüsselfragen zur Erstellung der Soll-Zustandsanalyse.
  5. Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung der Soll-Zustandsanalyse.
  6. Erwartete Gewinne messen.
  7. Erstellen Sie den Aktionsplan zur Erreichung des Soll-Zustands.
  • Aurélien F.KUHN HUARD

    "Das VSM-Tool wird Schritt für Schritt auf sehr praktische Weise erklärt und detailliert."
  • BENOÎT F.DEFONTAINE

    "Das kombinierte Erlernen theoretischer Grundlagen und deren unmittelbare praktische Anwendung durch IT-Projekte und Tools wie VSM trug dazu bei, das Bewusstsein unserer Teams zu schärfen, unabhängig von ihrer Position im Unternehmen. Heute hat sich der Trend umgekehrt: Im Mittelpunkt steht nun das visuelle Management, das durch Informationssysteme ergänzt wird, während es vor einem Jahr noch umgekehrt war. Pragmatismus und die Beteiligung jedes Einzelnen haben Vorrang vor allem anderen. "